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PRESS
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CD
REVIEWS "Fixing the shadow" |
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ROCK HARD
OHM wurde ursprünglich mal als Zeitvertreib des Fair-Haven-Bassers Matto Leuenberger mit ein paar Kumpels in St. Gallen (Schweiz) gegründet. Das vorliegende Demo "Fixing The Shadow" ist der erste Gehversuch dieser jungen Combo und weist durchaus den ein oder anderen fetzigen Song im Dunstkreis des melodischen Metals auf. Im Wesentlichen haben wir hier alles, was eine gute Metalscheibe ausmachen könnte: harte Gitarren mit durchaus groovenden Riffs, einen treibenden Drumteppich, prägnante cleane Vocals, die durch die zehn, leider recht kurzen Songs führen. Gut, die Stimme ist mit den teilweise doch recht hohen Einwürfen nicht zwingend Jedermanns Sache, hat aber auf jeden Fall ihre Momente. Insgesamt fehlen mir aber noch der eindeutig erkennbare Stil sowie die großen Augenblicke, die einen davon abhalten, die Scheibe im Hintergrund einfach durchplätschern zu lassen. Songs wie 'Chain Crusher' lassen aber durchaus einiges an Potenzial durchblicken.
Rezensentin: Kira Wolf-Marz
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HARD HARDER HEAVY
Tendenz:
Auch wenn es mir als Demo ans Herz gelegt wurde, so ist es schon
fast ein ausgewachsenes Album, bei dem musikalische Erfahrung
und zukünftiges Potenzial klar erkennbar ist. Noch nicht
alles glänzt golden, in jedem Fall jedoch schon silbrig.
Review:
Die Ostschweizer machen endlich ernst und bannen ihre ersten Songs
auf CD. Obwohl man dabei nicht sparsam war und gleich zehn Songs
zusammengetragen hat, handelt es sich offiziell um eine Demo-Scheibe.
Klar, die knappe halbe Stunde Spielzeit lässt für das
geplante debüt noch jede Menge gestalterischen Freiraum,
denke man nur an Gitarren-Soli. Aber trotzdem finde ich, sollen
sich mal einige Bands eine Scheibe abschneiden, die es bei ihren
regulären Alben auf magere acht oder neun Titel bringen -
und davon vielleicht noch ein bis zwei gecovert.
Dass auch jede Menge Erfahrung mit im Spiel ist, wird schon nach
wenigen Songs klar. Dies ist nicht zuletzt auf die Engagements
der Mitglieder in anderen Bands zurückzuführen, Bassist
Matthias Leuenberger spielt beispielsweise noch bei den Kollegen
von Fair Haven, sondern auch auf unzählige Live-Auftritte.
Und hier nun einige Beispiele:
Genau so wie man es sich wünscht, knallt einem schon der
Opener "The harder you come" die Riffs um die Ohren,
das einem Hören und Sehen vergeht. Abgerundet wird die Leistung
durch melodische Gesangslinien und gefälligem Refrain.
In bester Accept-Manier besinnt man sich bei "Chain Crusher"
auf die guten alten 80er und zelebriert gewaltig nach vorne maschierende
Retro-Kost, die so manchem Mitvierziger Tränen der Rührung
in die Augen treiben wird.
Noch eine Spur härter geht man beim nächsten Song "Down
the Drain" zur Sache. Auch wenn sich Sänger Sanji redlich
bemüht, die Oberhand zu behalten, wäre es für die
Gitarrenfront ein leichtes Spiel das Zepter zu übernehmen.
Da ist auch angebracht, die allzu gefälligen Harmonien weitgehend
auszusperren und mit metallischer Härte zu überzeugen.
"The Eye of Death" kann sicherlich live voll punkten,
animiert sie doch schon nach wenigen Augenblicken zum Mitsingen.
Die etwas quietschenden Gitarren-Effekte sorgen in jedem Fall
dafür, dass sich auch die Schlaffies links hinten im Eck
wieder aufmerksam dem Geschehen auf der Bühne folgen.
Mit "Break" versucht man den Spagat zwischen knallhartem
True Metal-Riffing ala U.D.O. und melodischem Refrain einer Power-Ballade.
Der Versuch gelingt nicht ganz und so bleibt ein weder "Fisch
noch Fleisch-Geschmack" übrig. Etwas anders arrangiert,
könnte hier noch ein richtig guter Bastard draus werden.
Trotz großen Ansprüchen auf eigenständiges Songwriting
lassen sich auch bei "Fixing the Shadow" die deutschen
Vorbilder von Accept und Co. kaum verleugnen. Dies trübt
jedoch zu keiner Sekunde das Hörvergnügen.
Rezensent: J.G.
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EVIL ROCKS HARD
Matto, seines Zeichens Bassist der Gruppe Fair Haven, wollte
die Spielpausen mit einem Seitenprojekt überbrücken.
Seit 2005 steht die Kombo unter dem Namen Ohm, die von Matto,
Roger und zwei weiteren Bandmitgliedern gegründet wurde,
die nach kurzer Zeit allerdings die Segel strichen. Matto und
Roger schrieben einige Songs und machten sich im Anschluss daran
weitere Mitstreiter zu finden. Man fand einen Sänger, einen
Bassisten und Fair Haven Gitarrist Bernie Küpfer erklärte
sich bereit die Lead Gitarre zu übernehmen. Inzwischen hat
sich das Besetzungsrad weiter gedreht und am Bass steht nun Riccardo,
während am Mikro seit Anfang 2007 Sanji seinen Job macht.
Doch genug des Werdegangs und hin zum Demo "Fixing The Shadow":
'The Harder You Come' ist eine würdige Eröffnung für
das Demowerk von Ohm. Hart und melodisch, mit eingängigen
Gitarrenriffs und einem dazu passenden Text den man schnell versteht
und mitsingen kann. Abwechslungsreichtum ist ebenfalls gegeben,
wie man an den eingestreuten Zwischenspielen sieht. Das ist nicht
das erste Mal, dass Matto und Roger ihre Instrumente bedienen,
denn man hört die Routine und das Können sofort heraus,
die sich in der Zeit bei Fair Haven gebildet haben. Metallisch
geht es weiter mit dem 'Chaincrusher'. Auch hier ist die lockere
Eingängigkeit vorhanden, gepaart mit dem gesanglichen Talent
des Manns vor dem Mikro. Ein kleines Manko hat die Band aber schon,
wie man Recht schnell nach einigen Titeln merkt, denn allzu viel
Innovation und Unterschied kommt einem von Song zu Song nicht
unter. Die Songs ähneln sich stark und doch gibt es markante
Unterschiede, die dies wieder wettmachen können, vor allem
riff- und gesangstechnisch können Ohm ordentlich punkten.
Dass es auch ganz anders geht, zeigt das Instrumentalwerk 'Enter
The Night' das als vorletztes Stück einen auf das Ende der
Scheibe vorbereitet und entspannt.
Es gibt noch ein klein wenig zu feilen an Ohm, aber die Grundbasis
ist gut und solide, so dass man auch bei der Demo-CD bereits auf
seine Kosten kommt. Wer auf Heavy Metal der alten Schule steht
sollte sich "Fixing The Shadow" mal anhören.
Rezensent: Winfried Bulach
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BLOODCHAMBER
OHM machen es mir wahrlich nicht leicht. Für einen Verriss
sind sie zu gut, um mir zu gefallen, fehlt ihnen aber noch etwas
und um sie als ewiges Mittelmass zu brandmarken, sind sie zu eigenständig.
Hm, eine durchaus verzwickte Sache. Für eine Demo liefern
OHM durchaus saubere Arbeit ab, eine gute, wenn auch ausbaufähige
(man darf dies als Kompliment verstehen) Produktion, die an den
richtigen Stellen Druck hat und trotzdem Klarheit bewahrt. Musikalisch
bewegt man sich ohne Wenn und Aber auf den Schienen der harten
Gitarrenmusik, soll heißen: Rock- und Metalriffs moderner
Prägung, ein stampfendes Schlagzeug und ein angenehmer, kraftvoller
Gesang, der es sich aber in Zukunft verkneifen sollte, diese gaaaanz
hohen Töne zu singen – das klingt ein wenig nach dem
viel besungenen Wollen, aber nicht Können. Davon abgesehen
macht der Mann seine Sache aber wirklich gut!
Ein Blick auf die Tracklist zeigt uns 10 Songs – und eine
Spielzeit von gerade mal 28 Minuten. Soll heißen, der Durchschnittssong
bei OHM dauert noch nicht einmal drei Minuten. Nicht nur diese
Tatsache beweist, dass man hier Kurzweiligkeit groß schreibt.
Die Platte soll Spaß machen, kurz und knackig aus den Boxen
kommen und das schafft sie auch. Das bedeutet aber auch, dass
man kompositorisch nichts anbrennen lässt und sich eben eher
auf Standardstrukturen beschränkt. Man ist auf der sicheren
Seite, aber mehr als ein eben kurzweiliges Vergnügen bietet
„Fixing the Shadows“ nicht. Will die Platte vielleicht
auch gar nicht. Da die fünf Jungs ihre Sache aber recht gut
und vor allem eigen runterzocken, kann man über vieles erst
einmal hinweg sehen. Und abwarten, ob OHM vielleicht bald wieder
was nachlegen. Bis dahin gibt es von meiner Seite 6 positive Punkte!
Rezensent: Manuel Förderer
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METAL DREAMS (E)
Nueva banda suiza que se da a conocer por sus propios medios, y de la que hemos conocido este álbum titulado “Fixing the Shadow”. OHM en realidad está formado por el guitarrista de otra banda suiza llamada Fair Haven.
“Fixing the Shadow” se caracteriza principalmente por unas guitarras que sin destacar en los solos, poseen unos riffs demoledores. Te enganchan a la primera y es imposible no mover la cabeza a su ritmo. Matto sabe lo que hace y también sabe rodearse de otros músicos que le acompańen en este sentido. Así, Sanji el vocalista parece más un huracán destructor que cualquier otra cosa. Su voz no es prodigiosa, incluso podemos ver que la pronunciación en inglés no es su fuerte. Sin embargo cuando interpreta los temas se vuelve como un terremoto y azuza a todo aquel que lo escucha. Realmente parece volverse loco al cantar, y miedo me da pensar cómo debe de ser este hombre en directo. Y podéis interpretar esta descripción como algo muy positivo.
Los temas son sencillos, sin contemplaciones y directos como un puńetazo en toda la cara. Impresiona escucharlos ciertamente. No se andan con sutilezas ni pomposidades y demuestran un buen hacer del más crudo heavy metal. “The harder you come”, “Down the drain” o “The eyes of death” son un buen ejemplo de ello, pero el resto no se quedan atrás. No dejes de escucharlos y visita su Myspace Oficial.
Autor: Agstar
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HARD SOUNDS (IT)
Sotto il monicker Ohm si nasconde il side-project di Matto
Leuenberger, bass-player degli hard-rockers elvetici Fair Haven,
che ho già avuto la possibilità di trattare sulle
pagine del nostro magazine grazie alle recensioni dei recenti
"Ride" e "Not Even Close".
Il rocker svizzero, qui impegnato non nel proprio solito ruolo
ma nelle vesti di chitarrista, ha unito le proprie forze a quelle
del drummer Rogör Bächinger (Catfish) dando vita, dopo
diverse vicissitudini, alla line-up entrata in studio per le registrazioni
di questo demo cd, composto da dieci tracce improntate su un sostenuto
hard-rock dagli svariati inserti heavy, ovviamente caratterizzato
da un piglio sonoro di chiara matrice europea.
Dal punto di vista strumentale i vari elementi della band sembrano
svolgere alla perfezione il proprio lavoro, mentre qualche perplessità
va espressa sul cantato del singer D.C. Crow, il quale, pur senza
sbavature evidenti, non sembra essere in possesso della necessaria
personalità per guidare il qui presentato combo. Il discreto
tiro sonoro delle varie composizioni sembra comunque recuperare
questa mancanza, offrendo un concentrato di robusto e raggiante
hard-rock destinato agli amanti delle sonorità quadrate
ma corpose.
"Fixing The Shadows" è quindi un buon punto di partenza
per una band che, smussati gli angoli relativi alle poco convincenti
parti vocali, potrà senza dubbio togliersi più di
una soddisfazione all'interno dell'attuale scena rock pesante,
visto e tenuto conto anche del buon lavoro di produzione qui intravisto
trattandosi unicamente di un prodotto in formato demo. Da tenere
d'occhio per il prossimo futuro.
Recensore: Pierpaolo "Zorro11" Monti
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FEMFORGACS (HU)
Mostanában mintha erosödne a svájci zenei élet, de legalábbis
a Gotthard meg a Shakra sikerei a dallamos hard rock színtéren
nagyobb érdeklodést generál ebbe az irányba. Meg hát a zenekarok
is próbálkoznak.
A 2000-ben alakult St. Gallen-beli OHM CD-je közvetlenül a zenekartól
érkezett hozzánk, a kísérolevél szerint ez az elso hivatalos demoja
a zenekarnak (honlapjuk szerint viszont már a 3.- bár az elso
kettot lehet, hogy nem számítják hivatalosnak...). A dalokat 2005/2006-ban
írták, a felvételek pedig Németországban, Bochumban olytak. Nos
a hangzással nincsenek is nagy gondok, bár kicsit mintha tompán
szólna az egész. Az arányok ettol függetlenül jól eltaláltak,
mindent szépen lehet hallani.
A belso borítón fontosnak tartották megjegyezni a srácok, hogy
az OHM-mal nem céljuk a zene fogalmának újradefiniálása, csupán
valami csak rájuk jellemzot szeretnének alkotni. Hát, kezdésnek
nem rossz, a gondolat elso felével egyet is értek, viszont a "csak
rájuk jellemzo" alkotás még nem jött össze. Jó pár hallgatás után
is bizonytalan vagyok. Nem igazán tudom eldönteni, milyen is ez
a 10 dal (vagyis inkább 9+1).
Számomra leginkább olyasféle power metalnak tunik, amiben felhasználtak
néhány Metallica témát a korai thrash idokbol (lásd Anywhere,
Somewhere, Nowhere), mintha itt-ott kísértene a Savatage szelleme
is.
Az ének érdekes pontja a lemeznek, D.C. Crow hangja érces, kicsit
"hisztérikus", kicsit Olivás, de egész jó dallamai vannak. Igazából
nagyrészt magasabb tartományokban énekel, és érzésem szerint ez
jobban is megy Neki, mint mikor mélyebben nyomja. Ha jók az infóim,
azóta viszont már nem tagja a csapatnak. Kíváncsi vagyok az új
srác mit tud hozzátenni a csapathoz.
Dícséret illeti a csapat hangszeres szekcióját, senki sem próbálja
uralni a terepet, a két gitáros (Matto és Bernie) jól osztja fel
egymás közt a feladatokat, Rogör sem üti szét a nótákat, a basszusgitáros
Riccardo pedig jól alapoz.
A képességekkel tehát nincs gond, biztosan uralják a hangszereiket,
nekem egyedül a dalszerzéssel vannak problémáim. Itt talán bátrabban
kellene bánni az ötletekkel. Például a The Eyes Of Death kifejezetten
tetszik, de a Break vagy a lemezt nyitó The Harder You Come/Chain
Crusher is oké, függetlenül attól, hogy vannak áthallások bennük.
Kellemes az utolsó nóta elotti kis akusztikus bevezeto (Enter
the Night), ami után még egy kicst málházósabb dal zárja a demot,
az Are You Ready.
10 nóta majd 29 percben és a leghosszabb is alig kúszik 3,5 perc
fölé. Demonak ez egy korrekt kiadvány. A külalak is elfogadható,
bár sok jobb/tetszetosebb hazai produktummal találkozhattunk már.
Rezensent: 9000Sanyi
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METAL SPHERES
Ohm sind eine schweizer Newcomer-Band, die mit „Fixing the
shadow“ ihr offizielles Demo-Debüt hinlegen. Grünschnäbel
sind die Musiker trotzdem nicht, so spielen beispielsweise zwei
von ihnen bei der Hardrock-Formation Fair Haven, welche schon
einige Scheiben herausgebracht hat. Die Verbindungen zu dieser
Band werden noch deutlicher, wenn der Song „Chain Crusher“
erklingt. Denn dieser war auch schon auf dem Fair Haven-Output
„Ride“ zu hören. Und hier lässt sich besonders
gut ein Vergleich zwischen den Bands ziehen: Ohm sind mehr Metal,
bewegen sich unterm Schnitt aber immer noch zwischen den Genres
Rock und Metal. Nennen wir es einfach mal „laute Gitarrenmusik“.
Was dabei herauskommt sind authentische, gute Songs.
Rezensent: Jonas
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LIVE
REVIEWS |
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HARD HARDER HEAVY
True Metal Night 2005», Frutigen
Nach einer halben Stunde Umbauzeit ging das Programm dann um 22:00
Uhr weiter, mit der Band Ohm aus St.Gallen. Die vier Schweizer
Jungs rund um den norddeutschen Fronter D.C. Crow wussten ihren
melodischen Metal gekonnt in Szene zu setzen und hatten trotz
anfänglicher Sound-Probleme (die wenigen tief gesungenen
Passagen von Crow waren anfangs fast nicht zu hören) keinerlei
Probleme, Stimmung unters Volk zu bringen.
Zu Songs wie "The harder you come", "Center of the Darkness" oder
dem genialen "Down the Drain" wurde kräftig abgerockt. Mit
der Zeit flogen dann auch die Matten durch die Luft und sowohl
die Band wie auch das Publikum zeigten sich in bester Feierlaune,
sodass die deutsche Frontröhre der Truppe während "Fight
Fire with Fire" sogar ein paar Singübungen mit den Zuschauern
ins Set einbaute.
Dass die Stimmung danach auf 180 war, brauche ich wohl nicht mehr
zu erwähnen.
Fazit: Die Ostschweizer verstanden es, die Zuschauer
während ihres halbstündigen Auftrittes mitzureissen
und ihnen eine super Mischung aus guter Livemusik und Entertainment
zu bieten. Bitte weiter so!
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